Veranstaltungen  2011-2013

chronik

 

 

Veranstaltungen

Artikel verfasst von Herbert Schmidt

Einige Artikel sind von anderen Personen verfasst worden. Diese sind in den Artikeln am Ende benannt.
Hier finden Sie einige ausgewählte Höhepunkte von Veranstaltungen ab dem Jahr 2002. Zu unseren Veranstaltungen gehören, Auftritte in Bad Steben, Sängerbälle, Konzerte, Weinfeste, der Männertag, Lichtelabende, Sommerfeste, Kegelabende usw. Vielen Dank an dieser Stelle.

Singen zum 80. Geburtstag von unserem künstlerischen Leiter Herrn Heinig (10.02.2013)

Bis auf zwei krankheitsbedingte Ausfälle (Klaus Schumann und Roland Werner), waren alle Sänger und natürlich Beate Helbing pünktlich 10.30 Uhr am Gasthof „ Zum kühlen Morgen“ in Mohlsdorf bei Greiz erschienen, dem Geburtshaus des Kunstmalers Hermann Pampel, dessen Bilder uns in den Räumen begegneten. Für unseren Jubilar ein würdiger Ort, der uns schon aufgeregt erwartete.

Folgende Lieder brachten wir unserem Chorleiter dar:

  • Viel Glück und viel Segen
  • danach Dieter Schröders Gratulation und von Herwig eine angefertigte schöne Urkunde, auf der alle Sänger unterschrieben haben
  • Geburtstagslied gesungen von Dieter Wanke und dem Schriftführer (Melodie von einem alten Studentenlied mit einem vom Schriftführer verfassten Text)
  • Im Krug, zum grünen Kranze
  • Der Mond ist aufgegangen
  • Soli von Beate, Herwig und Siegfried Rack
  • Bundeslied (was Herr Heinig ausgesprochen gut fand, so gut hätten wir es noch nie gesungen)
  • Ho, unser Maat, der hat schief geladen (kam lustig herüber, Herr Heinig fragte, wann wir dies denn einstudiert haben, darauf Dieter Wanke: es wäre eine unserer „leichtesten Übungen“)
Premkes, Schönstetts und Bruni von Gera waren ebenfalls zum gratulieren gekommen, was unseren Jubilar sehr freute. Anschließend nahmen alle zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn an der langen Tafel Platz. Herr Heinig bedankte sich bei allen für die ihm erwiesene Ehre. Mit einem Glas Sekt wurde angestoßen. Natürlich erklang von uns erst der Trinkspruch „Treu schlägt das Herz“. Kaffee, Kuchen und belegte Brötchen wurden gereicht. In fröhlicher Runde saßen alle zusammen und erst nach 12 Uhr brachen wir dann auf. Nachmittags waren dann die Kinder und Enkel bei Ihm.

1. Chorstunde dieses Jahr wie immer unter dem Motto "jetzt red i" (03.01.2013)

Wie immer den ersten Donnerstag im neuen Jahr treffen die Sänger sich im Probenraum, um zu diskutieren, was im vergangenen Jahr lief oder nicht. Dieter Schröder konnte 11 Sänger und Herrn Heinig begrüßen. Von Miesbach übermittelte er die Grüße der Singgemeinschaft, die in diesem Jahr das 25. Gründungsjubiläum begeht und deshalb uns einladen, dieses mit ihr zu begehen. Außerdem wird, im Rahmen der Europatage der Musik mit Gastchören, darunter auch wir (eventuell 2x3 Lieder), am Samstag ein Konzert 20.00 Uhr im Waitzinger Keller stattfinden mit anschließender Feier. Geplant ist vom Freitag 05. – bis 07.Juli nach Miesbach mit dem Bus fahren. Klaus Reinhold lässt Fa. Hühn für die Fahrt ein Angebot erstellen. Dieses Jahr sind wieder acht runde Geburtstage, wo Ständchen erwartet werden. Geplante Termine sind in diesem Jahr, das offene Singen an der Talsperre (das Talsperrensingen gibt es ja nicht mehr), Heukewalde, Jahreskonzert, Lichtlabend (07.12.) Schulferien sind vom 15.07. – 23.08., die Sommerpause des Chores ist vom 11.07. – 15.08, erste Probe 22.08., Jahresabschluß 20.12. In der anschließenden Diskussion wurde die Sponsorenmeinung eingebracht, dass der Chor zum Jahresabschluß nicht mal ein Weihnachtslied gesungen hatte. Eigentlich ist es keinem aufgefallen. Desweiteren gab es einen weiteren Hinweis, zur Seniorenweihnachtsfeier ein Weihnachtslied gemeinsam zu singen. Es gab auch ferner die Überlegung mehr dreistimmige Lieder zu singen zur Stützung des 1. Basses und möglichst ohne Noten. Entsprechende Lieder werden aufgelistet. Am 08. Januar 18.30 Uhr ist die nächste Vereinsausschußsitzung.

Lichtlabend (08.12.2012)

Ich glaube, ich kann ohne Übertreibung sagen, dass unsere Lichtlabende immer etwas ganz Besonderes sind. Dieser war aber besonders schön. Wie immer saßen wir im Saal des Lauterbacher Gasthofes. 48 Personen waren gekommen, davon 10 aus Gera. Leider erkrankten noch welche, sonst wären wir über 50 gewesen. Es heißt zwar Lichtlabend, doch fangen wir schon Nachmittag bei Kaffee und Stollen an. Nach dem Kaffeetrinken sangen wir das Programm, was wir zu den Seniorenweihnachtsfeiern bringen wollten, darin war auch wieder, vierhändig gespielt, die Schlittenfahrt. Das Programm diente gleich als gute Gelegenheit zu einer Durchlaufprobe und kam sehr gut bei unseren Frauen und Gästen an. Dieter Wanke hatte eine kleine alte Weihnachtsgeschichte ausgegraben. Herr Heinig trug ein Stück vor „die Pyramide“, die er selbst einmal komponiert hatte. Die Erinnerungen beim Drehen waren das Thema. Nach dem, ich sag mal, besinnlichen Teil, traten wir zwei Blödelbarden, Dieter Wanke und ich, nochmal als „Pennbrüder“ mit der „Hymne“ derselben auf, was die Zuhörer amüsierte. Großes Hallo gab es auch bei dem Lied „Guantanamera“, wo ich einen Text, extra auf unsren Chor gemünzt, verfasst habe. Achim Hunkel begleitete dazu mit der Gitarre. Und ich hatte eine Rumba – Kugel mir besorgt, damit alles im Rhythmus rüber kam. In den Refrain konnten dann die Sänger mit einstimmen. Beim letzten sangen sie lauthals alle mit, nahm ich doch den bekannten Ausspruch von Dieter Schröder auf die Schippe. Zum Abendbrot standen dann 4 warme Gerichte zur Auswahl.

Gedenkfeier „40 Jahre Zugunglück – Schweinsburg/ Culten (30.10.2012)

Genau vor 40 Jahren geschah das schreckliche Zugunglück. Zu einer Gedenkfeier: „Erinnern heißt leben“, die Heimatverein, Gemeindeverwaltung und Kirchgemeinde vorbereitet hatten, hatte man uns gefragt, ob wir musikalisch diese mit umrahmen. Es war für uns eine Ehrensache und so waren wir dabei. Am Gedenkkreuz waren durch die Feuerwehr Fackeln aufgestellt, dazu ein Zelt und rund herum Bänke. Ein Kamerateam vom Mitteldeutschen Rundfunk – Sachsenspiegel filmte. Eine Gebärden-dolmetscherin übersetzte. Eröffnet wurde die Gedenkfeier durch ein Trompetensolo. Die Bürgermeisterin, Ines Liebald, begrüßte alle Anwesende und rief zu einer Schweigeminute auf. Drei Lieder, jeweils verteilt nach den Ansprachen, brachten wir zu Gehör. Nach der Andacht von Pfarrer Reichl, legten die Bürgermeisterin, die Kameraden der Feuerwehr, Vertreter der Deutschen Bahn, am Unglück Beteiligte und Angehörige Blumengebinde nieder. Das Wetter war an diesem Tag nasskalt und legte sich auch dementsprechend aufs Gemüt. Mit einem weiteren Trompetenstück ging die Gedenkfeier zu Ende.

135 jähriges Stiftungsfest der FFw Neukirchen (20.10.2012)

So ganz unter sich, wollte unsere Feuerwehr in der Gaststätte „Tannersberg“ ihr Jubiläum begehen. Den Kameraden aber zu Ehren, brachten wir ein Ständchen dar. Etwas mußten wir uns aber gedulden, denn der Wirt hatte noch mit dem Essen bzw. mit dem Abräumen zu tun. Wir hatten es ja nicht eilig. Nachdem alle bereit waren, schritten wir zur Tat. Nach dem Sängerspruch „Treu schlägt das Herz, gern hilft die Hand“, sehr passend für die Wehr, gratulierte unser 1. Vorstand, Dieter Schröder, der Feuerwehr zu ihrem Jubiläum. Als Geschenk brachten wir ihnen mit: ein altes C-Rohr, das Siegfried Rack noch hatte, dazu ein Gedicht darauf, und ein Faß Bier. Mit unseren Liedern legten wir uns mächtig ins Zeug. Bis auf einen Kanon, der draußen beim Einsingen zwar noch klappte, kamen die Lieder doch sehr gut rüber. Es waren auch extra für diesen Anlass ausgesuchte: „Aus der Traube“, „Das Wandern ist des Müllers Lust“, „Trinklied“ (mit Soli) von Schubert, Instrumentalstück „Die Schmiede im Walde“, 3 Kanons [Viele, viele Künste; als wir noch in der Wiege lagen; Freunde, lasset uns beim Zechen (Mozart)], Duett-Prodekane, Solo (Chianti-Lied), der Jäger aus Kurpfalz. Als Zugaben folgten noch: „bis früh um Fünfe“, „ein Freund, ein guter Freund“. „Stranger in the Night“ hatte ich umgetextet zu „Feuer in der Nacht“ und trug es, begleitet von Herrn Heinig am Clavinova, vor, was alle sehr erheiterte.

Jahreskonzert in der Turnhalle (29.09.2012)

„Was wär‘ das Leben ohne Lied“, unter diesem Motto, das ein Lied des Doppelquartetts war, fand am 29. September 16.00 Uhr in der Turnhalle Neukirchen das Herbstkonzert des Männerchores Neukirchen statt. Nachdem vergangenes Jahr krankheitsbedingt das Konzert ausfiel, sollte es dieses Jahr unbedingt stattfinden. Mit dem Crimmitschauer Doppelquartett und dem Zwickauer Singekreis hatten sich zwei weitere Sangesgruppen zur Mitwirkung bereit erklärt. Die Vorbereitungen liefen schon auf Hochtouren, Plakate waren schon gedruckt und aufgehängt, als der Singekreis Zwickau 11 Tage zuvor absagte. Guter Rat war nun teuer. Doch Herr Dr. Stiehler, Leiter des Singekreises Zwickau, empfahl uns das Vokalensemble „TonArt“ Waldenburg. Verbindung wurde nun rasch aufgenommen und es gelang, dieses Ensemble zu bekommen. Die Zuhörer erlebten ein brillantes Konzert. Von „es war eines der schönsten Melodienreigen, die ich gehört habe“ bis „ so einen Männerchor haben wir noch nicht gehört“ gingen die Meinungen. Die zahlreichen Zuhörer waren von den Darbietungen aller Mitwirkenden restlos begeistert. Ganz besonders verzauberte auch das Vokalensemble „TonArt“ aus Waldenburg das Publikum. Ob Madrigal, Volkslied oder Spiritual überall war es musikalisch „zu Hause“. Ja, wer nicht dabei war, hat’s nicht gehört. Im zweiten Teil des Herbstkonzertes zeigte das Crimmitschauer Doppelquartett, dass man Mozarts „kleine Nachtmusik“ auch gesanglich interpretieren kann. Herr MD Heinig bewies wieder einmal mehr, dass er einen Chor nicht nur zu präzisem Singen führen kann, sondern auch ein Meister im virtuosen Klavierspiel ist. Ein Genuss war das von ihm gespielte „Rondo capriccioso“ von Felix Mendelssohn Bartholdy. Eine andächtige Stille herrschte in der Halle, als der Männerchor mit Unterstützung vom Doppelquartett das „ O Herr, gib Frieden“ von Dimitri Bortnjansky mit sehr viel Gefühl aber ohne Sentimentalität anstimmte. Es ging einem förmlich den Rücken herauf und herunter. Am Ende des Konzertes gab vom Publikum stehenden Beifall und jede Gruppe musste noch Zugaben singen.

Sängerausfahrt (11.08.2012)

Die diesjährige Ausfahrt war nach Glashütte, Dippoldiswalde und dann weiter nach Freital geplant. 7.15 Uhr ging es am ehemaligen Plus-Markt in Crimmitschau Zwickauer Straße los. Dies war deshalb so, weil wir den Abend in der Gaststätte Engelmann ausklingen lassen wollten. Die Autos konnten gleich dort geparkt werden. Dieter Schröder und Klaus Reinhold hatten die Fahrt mit dem Busunternehmen Hühn wieder organisiert. Uns begrüßte der Fahrer Frank und nicht Andreas II. Unser 1. Vorstand verteilte dann die „Marschverpflegung“, obwohl von Marschieren nicht die Rede sein konnte, denn wir fuhren ja mit dem Bus. Gegen 10.00 waren wir dann am „ersten Programmpunkt“ des Ausfluges angelangt, das Deutsche Uhrenmuseum. Zu schauen gab es Uhren über Uhren, denn dort war die Uhrmacherindustrie zu Hause. Taschenuhren, versilbert oder vergoldet, gab es viele. Fliegeruhren waren auch darunter. Für manchen Besucher war es schon interessant. Gegen 12.30 Uhr war Abfahrt ins Landhotel nach Dippoldiswalde, wo wir unser Mittagessen bekamen. Ganz schön voll wurde es. Das Personal war auf uns gut eingestimmt. Zügig wurde serviert, denn wir wollten noch in die St. Marien und Laurentius Kirche. Nach dem Essen sangen wir uns vor dem Hotel ein bißchen ein und ab ging es. Ich hatte mit Pfarrer Dr. Schurig im Vorfeld alles telefonisch abgesprochen. Er gab uns eine Führung in der Kirche, die sehr schön hell war und barocke lichte Malereien aufwies. Obwohl er dort noch nicht lange die Pfarramtsleitung inne hatte, war seine Führung sehr gut. Schade war nur, dass der Kantor Brückner, KMD dort, in Urlaub sich befand, der früher in Crimmitschau Laurentius Dienst tat. Herr Heinig durfte problemlos die Orgel zwar spielen, doch hatten wir Schwierigkeiten, sie in „Gang“ zu bringen. Wir haben es dann doch geschafft. Unser Siggi wollte ja sein Solo singen und auch ich ein Solo auf der Trompete spielen, begleitet beide Male durch Herrn Heinig. Wir als Chor sangen „Dona nobis pacem“. Bei „O Herr, gib Frieden“ fand der II. Tenor nicht seinen Ton. Herr Heinig gab mir einen Wink und so half ich schnell aus. Danach klappte es. Fast im Eilschritt verließen wir die Kirche, denn 14.45 Uhr fuhr schon unser Bus zum Bahnhof. Die Schmalspurbahn sollte uns nach Freital-Hainsberg bringen. Der Bus fuhr schon voraus. Also rein in den Waggon, der für uns reserviert war, und los ging die Fahrt 15.10 Uhr durch das reizvolle und romantische Weißeritztal. Die Weißeritztalbahn ist die zweite sächsische Schmalspurbahn und gilt als die dienstälteste öffentliche Schmalspurbahn Deutschlands. Die Strecke führt von Freital-Hainsberg bei Dresden durch das Tal der Roten Weißeritz nach Kipsdorf im Osterzgebirge. Die Strecke wurde beim Hochwasser im August 2002 schwer beschädigt. Seit dem 14. Dezember 2008 ist der Abschnitt zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde wieder in Betrieb, ein Wiederaufbau bis zum Endpunkt Kipsdorf ist bis 2014 geplant. Es war eine wundervolle aber viel zu kurze Fahrt. Zug fahren ist noch immer etwas Besonderes. Auf der Rückreise hing mancher den Gedanken an die schöne Ausfahrt nach. Gegen 18.00 Uhr trafen wir wieder in Crimmitschau ein. In einem Raum, zwar etwas beengt, gerade Platz für alle, nahmen wir an zwei Tischreihen Platz. Zwei Kellnerinnen bedienten uns. Sie kamen gerade durch die Stuhlreihen. Nach dem Abendbrot, was vortrefflich war und im Ausfahrtspreis enthalten, ging es zum gemütlichen Teil über. Der Wirt spendierte wieder Schnaps für uns, was zur Folge hatte, dass wir zwei Lieder für ihn sangen. Nach und nach verließen die ersten schon die Runde, auch ein, zwei Sänger waren dabei. Das hinderte aber erstens nicht das Singen und zweitens auch die Fröhlichkeit. Witzige Einlagen, gefolgt von Soli, erheiterten zusätzlich. Aber halb zehn brachen dann doch alle auf, verständlich, wenn man den ganzen Tag auf den Beinen ist, und jünger sind wir auch nicht geworden. So ging ein sehr schöner Tag zu Ende, der auch noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wer weiß es schon, ob wir wieder in so einer Runde beisammen sind.

Talsperrensingen (17.06.2012)

Das 30. Talsperrensingen sollte zugleich auch das letzte sein. Reiner Zimmer konnte einem schon leid- tun. Als Organisator dieses Treffens, seit 30 Jahren macht er es schon, bekam er überall Absagen, seitens des Landkreises, der Stadt und auch der politischen Prominenz. Nicht mal eine Urkunde über 30 Jahre dieses Treffens gab es, und auch das Entfallen der Parkplatzgebühr kam seitens der Stadt nicht zustande. Da lag schon eine gewisse Bitterkeit in seiner Rede. Daraus machte er auch kein Hehl. Trotzdem waren 12 Chöre angereist. Mit einem schönen Massensingen der Männerchöre unter dem Dirigat von Michael Pauser, seines Zeichens Chorleiter vom Langenbernsdorfer Männerchor, wurde das Treffen eröffnet. Bei manchen Chören merkt man schon deutlich, dass sie älter sind. Und auch hier merkte man, dass der Nachwuchs eben fehlt. Sehr gut gefallen hat uns der Mohlsdorfer Männerchor. Auch ihre Lieder kamen sehr gut bei den Zuhörern an. Dadurch, dass jeder Chor nur drei Lieder zu Gehör brachte, wurde es nicht gar zu lang.

Himmelfahrt (17.05.2012)

Geplant war anfangs, dass wir im Probenraum den „Männertag“ begehen. Richters weilten in Deutschland und sollten dabei sein. Wir hatten sie dazu eingeladen. Ihr Kommen hatten sie zugesagt. Nun hat uns Herwig, unser Neuer, zu sich nach Steinpleis eingeladen, als Choreinstand sozusagen. Das Schöne dabei war, dass Richters mitkommen sollten. Herwig wollte Kesselgoulasch uns servieren. Originell war, für jeden spendete sein Schnapsbrunnen“ einen „Klaren“. Nach einer kleinen Stärkung sangen wir zwei drei Lieder für ihn und ich hatte wieder extra ein kleines Gedicht parat. In fröhlicher und unterhaltsamer Runde mit Heidi und Wolfgang Richter, die von ihrem Alltag in Thailand erzählten, verging die Zeit rasch. Inzwischen brodelte es auch im Kessel. Aber erst gegen 13.30 Uhr war es dann soweit. Es hat uns lecker geschmeckt. Heidi hatte auch noch ein Gewürz von Thailand mit hinein getan. Den Kessel aber ganz leeren, schafften wir aber nicht. Manche blieben noch bis zum Kaffeetrinken.

Singen zum 150jährigen Stiftungsfest der FFw Lauterbach (17.03.2012)

Ein vollbesetzter Saal, natürlich auch wieder „dicke Luft“ im positiven Sinne, erwartete uns. Natürlich müssen auch Reden gehalten werden und auch bei einem so großen Ereignis darf ein Abriss der Chronik nicht fehlen. Aber man hat schon Mühe, die Konzentration aufrecht zu erhalten. Aber wir haben uns tapfer gehalten. Am Applaus merkte man, dass den Zuhörern unser kleines Konzert sehr gefallen hat. Man sprach auch später noch darüber. Auch die Soli bzw. das Duett kamen an. Sehr amüsant fand das Publikum die kleine Einlage mit dem Bierschluck aus fremdem Glas, denn bei dem „My Way“ brachte ich plötzlich, durch die Trockenheit im Saal, keinen gescheiten Ton mehr hervor und bediente mich mit einem Schluck Bier eines Zuhörers. Man hatte den Eindruck, als müsste es so sein. Die Lacher hatte ich jedenfalls auf meiner Seite. Aber danach kamen die Töne wieder klar hervor. Wir merkten aber auch auswendig Singen hat den Vorteil, dass man mehr auf den Dirigenten schauen kann. Unser Chorleiter meinte, wir haben uns so richtig in die Musik hinein begeben, und es kommt dann immer gut an.

Adventskonzert am 11.12.2011

Dieses Mal sollte nichts ins Wasser oder treffender gesagt in den Schnee fallen. Auch aufs Eis wurde nichts gelegt. Unser Motto war diesmal, wir machen mit beim Adventskonzert in der Sankt Martinskirche, das hatten wir uns fest vorgenommen. Wegen der extremen Witterung im vergangenen Jahr, Eis und Schnee gab es reichlich, wurde ja unsere Teilnahme am Konzert rechtzeitig abgesagt. Dieses wollten wir aber 2011 unbedingt nachholen. Das Wetter spielte klasse mit. Mit drei Chorliedern und einem Solo (Weihnachtsruf, O Herr gib Frieden, Trommelmann und Panis angelicus) beteiligten wir uns, jeweils zwei Lieder hintereinander, am Konzert. Die Kirche war gut gefüllt. Gespannt und aufmerksam wurde den musikalischen Klängen gelauscht. Selten habe ich so eine andächtige Stille und friedvolle Ruhe erlebt und förmlich gespürt. Es war auch ein wundervolles Konzert. Und zum Schluß, oftmals ungewöhnlich für eine Kirche, gab es großen Applaus. Von überall her im Ort wurde von diesem Konzert gesprochen

Sängerausfahrt am 13.08.2011

Die Sängerausfahrt im Jahr 2011 führten wir diesmal am Samstag, den 13. August durch, somit hatten auch alle Vereinsmitglieder die Möglichkeit, daran teilzunehmen. Leider fehlten dabei einige aktive Sänger, so dass wir kaum singfähig waren. Trotzdem füllte sich der Bus mit anderen Mitfahrgästen. Da der Erstorganisator Herbert Kramer wegen längerer Krankheit ausfiel, übernahmen Siegfried Rack und Klaus Reinhold die weitere Organisation.

Pünktlich 7.30 Uhr stiegen die letzten Fahrgäste in den gecharterten Bus ein und ab ging es in Richtung Annaberg-Buchholz. Diesmal gab es auch kein Gedränge beim Einsteigen, da im Vorfeld Platzreservierungen, nach Bezahlung des Betrages, ausgegeben wurden. Dies war eine sehr vernünftige Regelung und es gab auch keine weiteren Probleme.

Siegfried Rack begrüßte als Verantwortlicher alle mitfahrenden Gäste im Namen des Chores. Kaum hatten wir den Landkreis verlassen, gab es für jeden einen kleinen Frühstücksbeutel, liebevoll bestückt von Moni und Siggi. Der 1. Vorstand wollte seinen " Verdauerli " reklamieren, weil er angeblich schlecht war, aber ohne Erfolg. Alle haben das kleine Frühstück sich schmecken lassen. Gegen 9.30 Uhr erreichten wir das technische Denkmal " Frohnauer Hammer " und gegen 10.00 besichtigten wir den Bergwerksstollen. Mit der Grubenbahn fuhren wir zirka 500 Meter unter die Erde und lauschten den Erläuterungen des Bergführers. Nach gut einer Stunde sahen wir wieder das Tageslicht und sofort begann eine Führung im " Frohnauer Hammer " mit seinen Heimatstuben. 12.30 Uhr nahmen wir unser Mittagessen in der Gaststätte ein und kurz vor 14.00 Uhr folgte der Aufbruch, da man uns bereits in der kleinen Bergmannkirche in Annaberg erwartete. Wir erlebten auch hier wieder sehr ausführliche Erläuterungen bei diesem Rundgang. Dies ist eigentlich die erste Bergmannskirche gewesen. Im Anschluß sang unser Siggi u.a. das Ave Maria, Herr Heinig spielte auf der Orgel und alle sangen den Canon " Dona nobis pacem ". Als Überraschung organisierte man noch ein Kaffeetrinken in einen ehemaligen Speisewagen der ehem. Deutschen Reichsbahn im Bahnhof Wolkenstein. Eine Super Sache !! In der anschließenden Freizeit besichtigten wir einige Geschäfte mit erzgebirgischer Volkskunst, dabei gab es tolle Pyramiden und Schwibbögen zu sehen, die Preise waren ebenfalls entsprechend.

Gegen 17.00 Uhr fuhren wir zurück in Richtung Crimmitschau, um den Tag mit dem gemeinsamen Abendessen im Forsthaus des Sahnparkes ausklingen zu lassen.

Allen Teilnehmern hat diese Fahrt sehr gut gefallen, ebenso unserer Bürgermeisterin. Nochmals einen herzlichen Dank an Christa und Herbert Kramer, Moni und Siggi Rack und Rosi und Klaus Reinhold. Es war nicht immer einfach alles zu organisieren und trotzdem waren wir Sänger, Sängerfrauen und alle Gäste sehr zufrieden. Danke!! i. V. d. Schriftführers Herbert Schmidt: Dieter Schröder

Wandersingstunden in der Sommerpause vom 14.07.- 18-08.2011

Reihenfolge: 14.07. Tannersberg, 21.07. Carthause, 28.07. Schloßschänke, 04.08. Probenraum, 11.08. Lauterbach
Die Wandersingstunden wurden alle durchgeführt, wie sie auch geplant waren. Die erste war traditionsgemäß auf dem Tannersberg. Probenraum: Am Donnerstag, dem 4. August, trafen sich unsere Chormitglieder, aktive und fördernde, mit ihren Frauen zum nun schon traditionellen „Sommertreffen“ in unserem Probenraum zum gemütlichen und fröhlichen Beisammensein. Leider waren etliche unserer Sangesfreunde verhindert, und auch unser Chorleiter, Herr MD Heinig, konnte diesmal nicht daran teilnehmen. So fielen die musikalischen Beiträge dementsprechend spärlich aus, aber auch wenn nur wenige Sänger einige Sängersprüche und sogar die „Traube“ sangen, war es doch recht ordentlich anzuhören.
Für die leiblichen Genüsse hatte der Vorstand wie schon traditionell Fleischermeister Rudi Reim beauftragt, und mit Klößen, Rouladen und Rotkraut kreierte er uns allen eine reife und köstliche kulinarische Leistung. Wenn auch leider unser Herbert Schmidt nicht dabei sein konnte, weil er ja unbedingt die Belastungsfähigkeit seiner Ellenbogengelenke bei Stürzen hatte testen müssen und nun das Werdauer Krankenhaus mit seiner Anwesenheit beehrte, bemühten sich doch alle um eine fröhliche Stimmung, gute Laune und viel persönlichen Gedankenaustausch – (auch ein bissel Klatsch mußte dabei sein!) so war es wieder und trotz aller Unpässlichkeiten ein fröhlicher, gemeinsamer Vereinsabend geworden, der allen in guter Erinnerung bleiben wird. i. A. Dieter Wanke

Einweihung Hubert - Beier - Park am 11.06.2011

Pünktlich 10.30 Uhr eröffneten wir mit dem Echo-Chor aus Preciosa von Weber die Veranstaltung. Die Ansprache hielt unsere Bürgermeisterin. Der Hort und der Kindergarten boten anschließend auch ihr schönes Programm dar. Das Hubert Beier Denkmal wurde enthüllt. Mit den Bürgermeistern der Region sangen wir das Steigerlied. Ob es nun „99“ Luftballons waren, weiß der Chronist nicht genau, aber es war eine ganze Menge, die dann gen Himmel startete. Familie Beier, Erwachsene, sowie auch Kinder pflanzten für den Park noch Bäume. An diesem Tag schien auch recht fleißig die Sonne und viele Bürger waren erschienen.

Singen zur Goldenen Hochzeit von Barbara und Günther Heinig am 30.04.2011

An diesem Sonnabend wurden durch den Pfarrer Barbara und Günter Heinig 10.30 Uhr im Gemeindesaal der Ev-Luth. Kirchgemeinde Aumatal eingesegnet. Selbstverständlich waren alle Sänger da. Eine Verzögerung seitens des Pfarrers gab es aber. Er hatte die Autoschlüssel gesucht und kam dadurch etwas später. Umrahmt wurde wunderbar musikalisch der Gottesdienst mit den Enkeln und uns. Dem Jubelpaar hat besonders unser neu einstudiertes Stück „Tebje pojem/
O Herr, gib Frieden“ gefallen, was wir, und das in so kurzer Zeit, auswendig sangen. Es erklang wirklich sehr schön. Dazu sangen wir noch „Dona, nobis, pacem“ und solistisch Siegfried Rack „Panis angelicus“. Begleitet wurde er am Orgelpositiv von unserem Dieter Wanke. Abschließend stellten wir uns nach dem Gottesdienst noch mit allen zum Gruppenbild auf.

1. Chorstunde dieses Jahr wie immer unter dem Motto "jetzt red´i" am 06.01.2011

Wie ich es schon mal erwähnte, ist die erste Chorstunde wie eine vorgezogene Vereinsausschußsitzung geworden. Da werden schon Termine vorgeplant bzw. besprochen, so auch diesmal. In groben Zügen wird der Veranstaltungsplan 2011 vom 1. Vorstand vorgestellt. Die Termine für die 1. Vereinsausschußsitzung und die Mitgliederversammlung festgelegt. Folgende Ereignisse stehen auch noch an:

  • 21.01. Goldene Hochzeit Maria und Ralf Weigel
  • 03.02. 60. Geburtstag Sonnfried Swatosch
  • 10.02. 78. Geburtstag Herr Heinig
  • 22.04 70. Geburtstag Ralf Weigel
  • 29.04. 70. Geburtstag Frank Schellenberg
  • 29.04. Goldene Hochzeit Barbara und Günter Heinig
  • 23.05. 10jähriges Firmenjubiläum Gewerbecenter (Herr Burkhardt)